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Besuch im Paketzentrum Härkingen am 19. April 2013

Wie werden Pakete eigentlich transportiert? Welchen Weg müssen sie zum Empfänger zurücklegen? Wie funktioniert das grösste Verteilerzentrum? Wir wollten es genau wissen und haben am 19. April das Paketzentrum in Härkingen SO besucht.

Das ging nicht ohne Zwischenfälle ab. Weil wir eine Station zu früh aus dem Bus stiegen, standen wir vor dem Briefzentrum und mussten einen Kilometer langen Weg zu Fuss zum Paketzentrum zurücklegen. Das war kein Problem. Alle waren fit und wurden etwas verspätet freundlich empfangen.

Die Führung von zwei ausgewiesenen Spezialistinnen durch die grosse Halle war eindrücklich. Auf langen Förderbänder bewegten sich tausende von Paketen im Schritttempo und wurden wie von Geisterhand in die richtigen Sektoren gekippt, wo sie verladen und zu den Transportfahrzeugen gebracht wurden.

Eindrücklich war auch der Sektor, wo falsch oder ungenügend adressierte Sendungen von Hand bearbeitet und mit neuen Codes versehen auf die Reise geschickt wurden.

Wussten Sie, dass die Schweizerische Post jeden Tag gegen eine halbe Million Pakete schonend und zuverlässig zustellt? 

In keinem Land werden pro Kopf so viele Pakete versendet wie in der Schweiz. Deshalb ist eine präzise und rasche Abfertigung der Pakete das A und O. In den modernen Paketzentren funktioniert die Sortierung der Pakete vollautomatisch.

Wir waren alle begeistert und stellten unisono fest, dass wir künftig mehr Verständnis bei der Aufgabe eines Pakets haben werden.

Text und Bild: Josef Ritler

 

 

Besichtigung der Firma Omida am 17. September 2014 in Küssnacht am Rigi

Den Wehwechen auf der Spur

Es herbstelet und mancher spürt Müdigkeit und Unpässlichkeiten in den Knochen. Grund genug nach wirksamer Medizin Ausschau zu halten.

Da kam am 17. September die Reise zu der OMIDA AG in Küssnacht am Rigi SZ gerade recht.  Wir besuchten den Betrieb im Fänn, wurden von Benno Blum willkommen geheissen und über die Herstellung der homöopathischen Heilmittel orientiert.

OMIDA stellt seit 1990 in Küssnacht am Rigi mit 85 Mitarbeitenden Biochemische Mineralstoffe nach Dr. Schüssler her. Sie fördern das Gleichgewicht, lindern Beschwerden verschiedener Ursachen, beeinflussen positiv die Organfunktionen und sind gut verträglich.

Wir vernahmen beispielsweise, dass die Haut  das grösste menschliche Organ mit vielfältigen Aufgaben ist. Sie schützt die inneren Gewebe, reguliert die Verdunstung, dient als Wärmeregulator und ist nicht zuletzt ein wichtiges Sinnesorgan.

Auch unsere Stimmungslage und innere Befindlichkeit gehen an der Haut nicht spurlos vorüber. Sie ist das Spiegelbild der Seele. Sie fühlt sich gut an, wenn die Seele glücklich ist, und man sieht es ihr an, wenn Seele und Körper nicht in Einklang sind.

Darum sollte man sie pflegen und bei Bedarf behandeln. OMPIGA’s Produkte helfen dabei.

Nach der Einführung und einer Zwischenverpflegung, für die wir uns herzlich bedanken, mussten wir uns clean verkleiden und wurden im sterilen Labor orientiert, wie die Kontrollen aufs peinlichste genau durchgeführt werden.

In einem anderen Raum konnten wir die Mitarbeitenden bei der Herstellung verschiedener Produkte beobachten, im Lager die vor allem in Flaschen abgefüllten Rohprodukte bestaunen.

Wer  mehr über die in Drogerien und Apotheken erhältlichen Produkte wissen will. Hier der Link zu Omida. : http://www.omida.ch

Text und Fotos: Josef Ritler   Bilder hier...

Besichtigung Hochstrasser Kaffeerösterei am 26. Oktober 2013 in Littau

 

Kaffee voller Leidenschaft

 

Der Walliserverein Luzern besuchte die Kaffeerösterei Hochstrasser in Littau

 

Sie fühlten sich fast wie in Mexiko, Guatemala oder Honduras: Die 24 Mitglieder des Luzerner Walliservereins, als sie am 26. Oktober 2013 inmitten der Jutensäcke in der Kaffeerösterei Hochstrasser in Littau standen.

Wir wollten wissen, woher die Bohnen kommen, wie sie geröstet, verarbeitet und verpackt werden. Der Qualitätssupporter Rolf Jenny führte uns fachkundig mit viel Temperament durch den Betrieb.

In 150 Jahren ist Hochstrasser Kaffee zu einem aussergewöhnlichen Qualitätsprodukt gereift. Mit verschiedenen Kaffeesorten in verschiedenen Geschmacksrichtungen bieten sie nicht nur den Gastronomie- und Firmenkunden in der ganzen Schweiz, sondern auch den privaten Kunden eine breite Produktepalette an.Und so standen wir etwas irritiert in den Fabrikhallen, weil es irgendwie nicht nach Kaffee roch. Doch es war Samstag und da wird nicht gearbeitet. Dafür hörten wir jedes Wort von Jenny. „Sonst wäre es hier sehr lärmig.“ klärte uns der gebürtige Basler auf.

Der Kaffee wächst bis 2000 Meter über Meer, vernahmen wir. Und jährlich werden 128 Millionen Säcke weltweit gehandelt. Im Rohkaffee-Lager türmen sich die Jutensäcke mit den grünen Bohnen und warten bis sie geröstet werden.

Jenny wies auch darauf hin, dass die Firma alles daran setzt, in den Ursprungsländer keine Kinderarbeit zu dulden und faire Preise auszuhandeln. Ein Einkäufer reist um die ganze Welt und kontrolliert, dass das Geld auch wirklich den Bauern zukommt.

Im nächsten Raum stehen wir vor einer grossen Siloanlage. Hier werden bis zu 800 Aromastoffe freigelegt. Vor der grossen Röstmaschine vernehmen wir, dass Hochstrasser am Tag 6 Tonnen Kaffee röstet. Insgesamt arbeiten 130 Angestellte in der Firma.

Eindrücklich war auch der Ort, wo der Kaffee verpackt und für den Transport vorbereitet wird.
Am Schluss deckten wir uns im Fabrikladen mit Tee und Kaffee  ein, fuhren nach Hause und brauten uns einen Kaffee. Spätestens jetzt kitzelte wohliger Kaffeegeschmack unseren Gaumen

Text und Bilder: Josef Ritler    Bilder hier...