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Besichtigung des Abfallkraftwerkes Renergia in Perlen

Was passiert eigentlich mit unserem Dreck? Das wollten 14 Mitglieder unseres Vereins wissen. Darum besuchten wir am 8. April 2017 das neue Abfallkraftwerk Renergia in Perlen. Bisher wurde unser Abfall beim Kraftwerk in Emmen/Sedel verbrannt.

Es war schon imposant, als wir vor dem vor zwei Jahren eröffneten 320 Millionen Franken teuren Gebäude standen. Mirjam Troxler holte uns beim Sicherheitstor ab und führte uns professionell durch die Anlage. Vielen Dank!

Wir mussten einen gefüllten Kehrichtsack mitnehmen und schätzen wie schwer er ist. Dann erklärte uns Frau Troxler, was man mit diesem Sack für Energie sparen kann und schliesslich landete er auf dem grossen Kehrichthaufen, wo er mit einem grossen Kran erfasst und zum Verbrennungsofen transportiert wurde.

Der Abfall aus der gesamten Innerschweiz wird in Perlen mit einer vorbildlichen Energieeffizienz als Brennstoff zur Stromerzeugung und Dampfproduktion genutzt. Die benachbarte Perlen Papier AG wird durch eine wirksame Abwärmenutzung rund um die Uhr mit Dampf versorgt. Das heisse Wasser fliesst mit 120 Stundenkilometer durch die Röhren. So lassen sich über 25 Millionen Liter Heizöl einsparen, was der enormen Menge von 50'000 Tonnen CO2 entspricht.

Später wird die Wärmenutzung auch in Häusern in Root und Ebikon genutzt.

Nach der äusserst interessanten Besichtigung  erholten wir uns im Restaurant „Die Perle“.

Fotos: Josef Ritler

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Besichtigung der Vogelwarte Sempach

am 6. Mai 2017

 

Wir gingen als Menschen hinein und kamen als beringte Vögel hinaus witzelte einer der 13 Teilnehmer des Walliservereins Luzern, die am 6. Mai die Vogelwarte Sempach besuchten.

Nach einer kurzen Begrüssung einer Angestellten wurden alle mit einem roten Fingerring aus Gummi beringt. In verschieden Räumen sah man verschiedene Vögel auf Bilder und auf Lichtbilder. Wollte man etwas mehr über einen bestimmten Vogel erfahren, konnte man mit dem Fingerring eine Präsentation starten. Über Kopfhörer wurde erklärt, wie Vögel nesten, wie sie die Jungen aufziehen und was sie fressen. Überraschend war auch, dass eine Einrichtung verriet, zu welchem Vogel man passe. Eine Postkarte mit allen Angaben über den Vogel  wurde ausgeworfen, die man mitnehmen konnte. Nach einem 30-minütigem, interessanten Film über die Vogelwarte verliess die Gruppe nach zwei Stunden das Besucherzentrum, das für 15 Millionen Franken umgebaut worden war. Der Verein lud die Teilnehmer zu einem Umtrunk ins Restaurant „Seeland“ ein.

Bilder von Irene Traub-Salzmann und Rudolf Heutschy-Biner

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Besuch bei Speck in Zug
am 9. September 2017
Wie entsteht eine Zuger Kirschtorte?

Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Wer beisst nicht gerne in eine richtige Kirschtorte? fragten wir und machten uns auf den Weg nach Zug, wo wir in der Confiserie Speck von Sabine Müller herzlich empfangen wurden. 13 Mitglieder unseres Vereins lauschten interessiert den Ausführungen.
Seit 1895 verzaubert die Confiserie  Köstlichkeiten für Geniesserinnen und Geniesser. Die Firma setzt auf handwerkliche Produktion, wählt Rohstoffe sorgfältig aus und setzt sich für soziale sowie ökologische Anliegen ein.
Klemens Oswald hat die Confiserie gegründet. Inzwischen führen sie Peter und Walter Speck als erfolgreiches Familienunternehmen in der 4. Generation weiter. In der Stadt Zug verfügt das Unternehmen über fünf Standorte.
Nach der Begrüssung führte uns Sabine Müller in den  geheimnisvollen Kirschkeller. Hier vernahmen wir, dass der Zugerkirsch von acht Bauern geliefert und in 1000-Liter grossen Behältern gelagert wird. 

Im Produktionsraum führte uns Sabine Müller im Detail in die Herstellung einer Kirschtorte ein. Da lief jedem wirklich das Wasser im Mund zusammen und wir genossen anschliessend im Tea-Room die Süssigkeit.
Wie die Torte hergestellt wird, siehst Du auf den Bilder von Josef Ritler.
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